Aktuelles in MenDis-CHD

Stand: Juni 2019

Das MenDis-CHD Studienprotokoll „Quality of health care with regard to detection and treatment of mental disorders in patients with coronary heart disease (MenDis-CHD): study protocol“ ist nun bei BMC Psychology veröffentlicht worden und findet sich unter: https://doi.org/10.1186/s40359-019-0295-y .

Aktuell werden die Daten der Rekrutierung bereinigt und analysiert. Insgesamt wurden vier Patienten (Dropouts) aus der Gesamtanalyse entfernt, sodass N=364 Patienten verbleiben und sich die Werte aus dem Bericht vom März leicht verändern.

Die vollständigen Ergebnisse werden bald als Artikel veröffentlicht. Vorab ist allerdings zu sagen, dass die Patientengruppen (mit einer psychischen Diagnose vs. ohne psychische Diagnose) teilweise unterschiedliche Präferenzen gegenüber den Ärzten haben und die Bedarfe oftmals nicht gedeckt sind (z.B. durch regelmäßige Gesprächs- oder Hilfsangebote). Dazu zeichnet sich eine Dunkelziffer von Patienten ab, die eine psychische Erkrankung haben, aber nicht diagnostiziert wurden. Die Analysen werden hier weiter durchgeführt.

Im Juli werden weitere Kooperationen mit den anderen Subprojekten begonnen. Mit OrgValue soll ein Paper zur Fragebogenvalidierung des PACICs bzgl. unserer Studiengruppe erfolgen. Ebenfalls wird über eine mögliche Vernetzung mit OrgValue bzgl. Behandler besprochen. Dazu werden Mitte/Ende Juli die Krankenkassendaten aus der PMV Forschungsgruppe erwartet, sodass auch hier weiter geforscht werden kann. Weiterhin hat sich MenDis-CHD beim DKVF Kongress 2019 in Berlin mit einem Vortrag angemeldet.


Stand: April 2019

Allgemein:

MenDis-CHD konnte erfolgreich an Workshops teilnehmen, z. B. „Von der Idee zum Antrag – Forschungsförderung im Rahmen des Innovationsfonds“. Weiterhin wurde das MenDis-CHD Studienprotokoll erfolgreich bei BMC Psychology angenommen und wird bald erscheinen unter dem Titel „Quality of health care with regard to detection and treatment of mental disorders in patients with coronary heart disease (MenDis-CHD): study protocol“.

Quantitativer Studienteil:

Die Rekrutierung für das Studienprojekt MenDis-CHD wurde zum 29.03.2019 beendet. Insgesamt wurden 368 Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung in den drei Standorten rekrutiert. Auf die Rekrutierungsorte verteilt sind 107 Patienten (29 %) in Krankenhäusern, 159 Patienten (43 %) in Rehabilitationskliniken und 102 Patienten (28 %) in kardiologischen Praxen eingeschlossen worden. Das durchschnittliche Alter der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 69,88 (SD = 10,21), in den Rehabilitationskliniken bei 57,39 (SD = 8,88) und in den kardiologischen Praxen bei 68,46 (SD = 10,50). Insgesamt konnten 112 Frauen (30 %) und 256 Männer (70 %) für unsere Studie gewonnen werden. Dabei befanden sich 127 Patienten (35 %) im NYHA Stadium 1, 161 (43 %) im NYHA Stadium 2 und 80 (22 %) im NYHA Stadium 3. Weiterhin hatten 225 Patienten (61 %) eine Herzauswurfrate von über 40 %, 122 Patienten (33 %) eine Herzauswurfrate unter 40 % und bei 21 Patienten (6 %) war dieser Status unbekannt (meist aus dem Grund, dass dieser Wert nicht relevant für die aktuelle Untersuchung war).
Bezogen auf einen HADS Angstwert, waren 80 Patienten (22 %) mit ihrem Wert bei 8 Punkten oder darüber (d. h. wurden auffällig oder subsyndromal auffällig). Weiterhin wurden 61 Patienten (17 %) gefunden, die einen HADS Depressionswert von 8 oder darüber hatten. Insgesamt wurden 74 SKID-I (20 %) abgenommen. Die häufigsten psychischen Erkrankungen sind wie folgt unter den Patienten verteilt: 30 Patienten mit gegenwärtiger Depression, 17 Patienten mit Zustand nach Depression, 10 Patienten mit gegenwärtiger Anpassungsstörung, 8 Patienten mit gegenwärtiger Angststörung, 8 Patienten mit Zustand nach Angststörung, 8 Patienten mit rezidivierender Depression und 7 Patienten mit schädlichem Alkoholkonsum/Alkoholabhängigkeitssyndrom. Beim DemTect wurden bei 61 Patienten (17%) Abweichungen gefunden (d. h. die Patienten scorten niedriger als 16 Punkte). Es wurde bei 26 Patienten (7%) der CERAD abgenommen. Der MiniMental-Statustest wurde sieben Mal (2%) durchgeführt.
Weiterhin konnten wir 83 Angehörige rekrutieren, aber schlussendlich nur 75 Angehörige in unser Datenset aufnehmen. Es konnten 40 Behandler für den quantitativen Teil rekrutiert werden. Die Behandler setzen sich aus den folgenden Berufsgruppen zusammen: 17 Kardiologen, sechs Psychologen, sechs Psychosomatiker, fünf Allgemeinmediziner, fünf Mitarbeiter aus Rehabilitationskliniken und ein Psychiater.
Weitere Analysen zu Zusammenhängen und Einflussfaktoren werden zurzeit durchgeführt. Des Weiteren werden auch die Daten aus den verschiedenen Projektphasen miteinander verknüpft und im Zusammenhang betrachtet. So ermöglichen zum Beispiel die Berichte aus den Interviews eine vertiefende Perspektive der gefundenen Ergebnisse aus der Fragebogenerhebung.

Qualitativer Studienteil:

Im qualitativen Studienteil wurden 20 Telefoninterviews mit Patienten und 20 Telefoninterviews mit deren Angehörigen durchgeführt, wobei die Angehörigen Ehe- und Lebenspartner sind. Es wurden sechs face-to-face Interviews mit Behandlern in deren Räumlichkeiten durchgeführt: mit drei Allgemeinmedizinern des hausärztlichen Versorgungssettings, einem psychologischen Psychotherapeuten, zwei fachärztlichen Psychotherapeuten. Weiterhin wurden drei Fokusgruppen jeweils vor Ort in den Räumlichkeiten der Einrichtungen durchgeführt. Die Fokusgruppe in einem Akutversorgerkrankenhaus bestand aus vier Kardiologen. Die beiden Fokusgruppen in Einrichtungen der Rehabilitation setzten sich im ersten Setting aus einem Kardiologen, zwei Allgemeinmedizinern und zwei Psychologen, im zweiten Setting aus einem Allgemeinmediziner, einem Psychologen und einem Sportwissenschaftler zusammen. Alle Befragungen fanden im Zeitraum vom 03.05.2018 bis 12.03.2019 statt. Mit der schriftlich erteilten Einverständniserklärung der Teilnehmer wurden die Befragungen auf Tonband aufgenommen. Die Aufnahmen der Fokusgruppen und der face-to-face Interviews wurden von einem Transkriptionsbüro transkribiert. Die Aufnahmen der Telefoninterviews wurden vom MenDis-Team transkribiert. Die Transkripte werden derzeit mit Unterstützung einer computergestützten Software codiert und einer Inhaltsanalyse unterzogen.


Stand: Dezember 2018

Aufgrund der weiterhin guten Zusammenarbeit mit unseren Praxispartnern und Praxispartnerinnen in Köln, ist es uns 330 Patienten zu rekrutieren. Dies liegt weit über unserer bisherigen Soll-Kurve (siehe die Grafik am Textende). Die Rekrutierung in den Rehabilitationskliniken ist vollständig abgeschlossen. In den Praxen fehlen uns nur noch drei Teilnehmer, allerdings werden wir einige Patienten über dem Soll hinaus rekrutieren. Sollte hier die Rekrutierung bald abgeschlossen sein, werden wir uns in den Praxen zusätzlich auf die Rekrutierung von Frauen fokussieren, um unser erklärtes Stichprobenziel zu erreichen (50% der Teilnehmer sollen weiblich sein, um die Geschlechter optimal zu repräsentieren) zu erreichen. Aktuell wird nun der Rekrutierungsfokus auf die Krankenhäuser gerichtet, wo wir aber mittlerweile schon 74 Personen rekrutiert haben.

Weiterhin können wir die Teilnahme von 67 Angehörigen vorweisen, die wir auch für die Triaden (siehe unten) ansprechen. Ebenfalls haben wir einige Behandler rekrutieren können, die neben der Teilnahme an der Fokusgruppe dazu bereit waren, einen Fragebogen auszufüllen. Dazu haben wir erstmalig postalisch Fragebögen an behandelnde Ärzte versandt, deren Patienten wir schon in die Studie eingeschlossen hatten.

Es sind weitere Fokusgruppen in den Rehabilitationskliniken und in den Krankenhäusern gelaufen. Aktuell werden weiterhin Triaden von je einem KHK-Patienten, einem Angehörigen und einem Behandler konstruiert, um Interviews durchzuführen. Weiterhin wurde das Studienprotokoll zu MenDis-CHD bei BMC Psychiatry eingereicht. Im Oktober haben wir  auf dem Kongress für Versorgungsforschung in Berlin unser mixed-methods Untersuchungsdesign im Posterformat mit Erfolg vorgestellt.

Aktuell arbeiten wir am Folgeantrag von MenDis I und sind nach einigen konstruktiven Gesprächen mit LYOL-C, OrgValue, CoRe-Net, aber auch den Mitgliedern von CoRe-Net und dem Advisory Board zu einem guten Konsens gekommen. Unsere konkreten Ideen stehen und wir beginnen nun mit der Schreibphase, sodass wir die Einreichungsfrist für den Innovationsfond pünktlich einhalten werden.

Aus der ersten Zwischenanalyse zeigt sich ein deutlicher Trend, den wir uns vor der Rekrutierung erhofft hatten. Dadurch wurden wir in unseren Annahmen, von der aktuellen Versorgungslage in Köln, bestätigt. Unsere ersten Ergebnisse decken sich mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei zeigt sich ein deutlicher psychotherapeutischer und medizinischer Bedarf.

Erfreulicherweise konnten wir weiterhin die Patienten erfolgreich an psychotherapeutische Kollegen und Kolleginnen vermitteln, sodass für eine fachgerechte Betreuung gesorgt wird.

Stand: 02.10.2018

Aufgrund der weiterhin guten Zusammenarbeit mit unseren Praxispartnern und Praxispartnerinnen in Köln, ist es uns gelungen 285 Patienten zu rekrutieren. Dies liegt weit über unserer bisherigen Soll-Kurve (siehe die Grafik unten). Die Rekrutierung in den Rehabilitationseinrichtungen ist nun abgeschlossen und wir rekrutieren zusätzlich Frauen aus den Rehabilitationseinrichtungen, um unser erklärtes Stichprobenziel zu erreichen (50 % der Teilnehmer sollen weiblich sein, um die Geschlechter optimal zu repräsentieren). In den Praxen fehlen uns nur noch einige wenige Teilnehmer. Sollte hier die Rekrutierung abgeschlossen sein, werden wir uns in den Praxen ebenfalls auf die Rekrutierung von Frauen fokussieren. Aktuell wird nun der Rekrutierungsfokus auf die Krankenhäuser gerichtet.

Aus der ersten Zwischenanalyse zeigt sich ein deutlicher Trend, den wir uns vor der Rekrutierung erhofft hatten. Dadurch wurden wir in unseren Annahmen, von der aktuellen Versorgungslage in Köln, bestätigt. Unsere ersten Ergebnisse decken sich mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei zeigt sich ein deutlicher psychotherapeutischer und medizinischer Bedarf. Erfreulicherweise konnten wir weiterhin die Patienten erfolgreich an psychotherapeutische Kollegen und Kolleginnen vermitteln, sodass für eine fachgerechte Betreuung gesorgt wird.

Es sind weitere Fokusgruppen in den Rehabilitationskliniken und in den Krankenhäusern gelaufen. Ebenfalls konnten weitere Daten bei Behandlern und Angehörigen von Patienten mit einer KHK erhoben werden. Besonders bei den Angehörigen von Patienten fällt auf, dass sie meist zu wenig in die Behandlung miteinbezogen werden und hier Unsicherheit und Belastungen vorherrschen.

Aktuell werden Triaden von je einem KHK-Patienten, einem Angehörigen und einem Behandler konstruiert, um Interviews durchzuführen. Weiterhin wurde das Studienprotokoll zu MenDis-CHD bei BMC Psychiatry eingereicht. Im Oktober werden wir auf dem Kongress für Versorgungsforschung in Berlin sein und dort unser mixed-methods Untersuchungsdesign im Posterformat vorstellen.

MenDis-CHD Rekrutierungsverlauf: Gegenüberstellung von Rekrutierungssoll und aktuellem Rekrutierungsstand

Der qualitative Modulteil befindet sich noch in der Datenerhebungsphase. Eine Fokusgruppe mit Kardiologen eines Akutversorgerkrankenhauses wurde durchgeführt. Eine erste, vorläufige Inhaltsanalyse zeigt, es erfolgt kein Screening auf Depression oder Demenz. Begründet wird dies seitens der Kardiologen damit, dass die von den DRG vorgeschriebene Versorgung nach einem festen Plan geregelt ist. Im Rahmen dieses terminierten Zeitfensters von 5-6 Tagen ist kein Screening auf Depression oder Demenz vorgeschrieben. Weiterhin wurden zwei Fokusgruppen mit Kardiologen, Physiotherapeuten und Psychologen in Rehakliniken durchgeführt. Eine erste Auswertung zeigt, ein einheitliches Screening auf Depression oder Demenz anhand des HADS oder DemTect erfolgt nicht. Die Ärzte entscheiden im Anamnesegespräch, ob und wie sie die Patienten auf mögliche Depressionen ansprechen und an die Psychologen zur psychotherapeutischen Behandlung weiterleiten. Die Einzelinterviews mit Patienten, Angehörigen, ambulanten Behandlern werden derzeit durchgeführt.


Stand: 30.07.2018

Aufgrund der reibungslosen Zusammenarbeit mit unseren Praxispartnern und Praxispartnerinnen in Köln, ist es uns möglich gewesen, in den beinahe sechs Monaten Rekrutierungszeit bereits 263 Patienten zu rekrutieren. Dies liegt weit über unserer bisherigen Soll-Kurve (siehe die Grafik am Textende). Gerade die Rekrutierung in den Praxen und Rehabilitationseinrichtungen läuft sehr zügig. In der ersten Rehabilitationseinrichtung können wir vermelden, dass wir dort alle benötigten Patienten untersucht haben und in der zweiten Rehabilitationseinrichtung auch kurz vor dem Ziel stehen. Ebenfalls kommen wir gut und zügig in den Praxen voran, sodass wir auch hier in naher Zukunft unsere gewünschte Anzahl an Patienten erreicht haben. Die entsprechenden Fragebögen wurden der CoRe-Net-Vertrauensstelle übergeben, sodass eine zeitnahe Auswertung und eine Zwischenanalyse der Daten bald möglich ist. Wir konnten bei mehreren Patienten einen psychotherapeutischen Bedarf feststellen, welche sich die Patienten oft schon längst gewünscht hatten. Erfreulicherweise konnten wir die Patienten erfolgreich an psychotherapeutische Kollegen und Kolleginnen weiter vermitteln, sodass für eine fachgerechte Betreuung gesorgt wird.

Erste Fokusgruppen sind nun in den Rehabilitationskliniken und in den Krankenhäusern gelaufen. Ebenfalls konnten erste Daten bei Behandlern und Angehörigen von Patienten mit einer KHK erhoben werden. Besonders bei den Angehörigen von Patienten fällt auf, dass sie meist zu wenig in die Behandlung miteinbezogen werden und hier Unsicherheit und Belastungen vorherrschen.

Aktuell werden Triaden von je einem KHK-Patienten, einem Angehörigen und einem Behandler konstruiert, um Interviews durchzuführen. Weiterhin wurde das Studienprotokoll zu MenDis-CHD bei BMC Psychiatry eingereicht. Im Oktober werden wir auf dem Kongress für Versorgungsforschung in Berlin sein und dort unser mixed-methods Untersuchungsdesign vorstellen.


Stand: 27.03.2018

Seit Rekrutierungsbeginn im Januar konnten wir mithilfe einer ausgezeichneten Kooperation mit den Praxispartnern in den beinahe drei Monaten Rekrutierungszeit bereits 152 Patienten*innen rekrutieren. Dies liegt weit über unserer bisherigen Soll-Kurve. Gerade die Rekrutierung in den Praxen und Rehabilitationseinrichtungen läuft sehr zügig. Wir planen nun erste Fokusgruppen im April/Mai durchzuführen und sammeln geeignete Gruppen aus Patienten*innen, Angehörigen und Behandlern um ebenfalls bald mit der Durchführung von Interviews zu beginnen.


Stand: 18.12.2017

Seit dem Projektstart von MenDis-CHD im Februar 2017 konnten wir das Projekt sehr weit voranbringen: Wir haben weitere Methodikdetails der Studie festgelegt und validierte Fragebögen aufgenommen (u.a. zur Patientenzufriedenheit, diagnostische Messinstrumente). In vielen Einzelschritten haben wir Items für Patienten, deren Angehörige und Behandler entworfen, welche sich auf die aktuelle Versorgungslage und Bedarfe, die durchgeführte Diagnostik und Behandlung, den Zugang und die Barrieren zur Versorgung bei KHK-Patienten mit einer begleitenden psychischen Erkrankung oder kognitiven Beeinträchtigung beziehen. Ebenfalls wurden Leitfäden für Interviews und Fokusgruppen entwickelt und ein Patientenschlüssel entworfen, der eine optimale Verteilung auf die verschiedenen Interviewgruppen gewährleisten kann. Für die Interviews wurde weiterhin eine Wegeunfallversicherung abgeschlossen. Gleichzeitig erhielten die Mitarbeiter Schulungen zur ausführlichen Testdiagnostik, um eine validierte Erhebung zu ermöglichen. Dazu nahmen die Mitarbeiter an einem Workshop für qualitative Studien teil, die von Prof. McKee geführt wurde. Dazu ist die Studie mittlerweile beim DRKS registriert. Weiterhin wurden die Teilnehmerinformationen und Einverständniserklärungen erstellt und die Fragebögen finalisiert. Es fanden mehrere Praxispartnertreffen statt, in denen wir unseren Partnern das Projekt und unsere Vorgehensweise näherlegen konnten. Dabei konnten wir individuelle Absprachen treffen, um eine möglichst reibungslose Rekrutierung in den Kliniken und Praxen durchzuführen. Dementsprechend wurde der Projektablauf detailliert geplant, SOPs, Screenings- und Identifikationslogs erstellt. Unser Projekt hat nun Ende September ein positives Votum von der Ethikkommission der medizinischen Fakultät der Uniklinik Köln erhalten.

Aktuell sind wir in der Finalisierung unserer ersten Publikation: einem study protocol. Weitere Publikationen zu unserem Projekt, aber auch gemeinsame Artikel mit OrgValue und der PMV Arbeitsgruppe zur Sekundärdatenanalyse werden bald folgen.

Vor kurzem hat „Köln trifft CoRe-Net“ stattgefunden. Unseren Bericht finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage. Die Veranstaltung war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg und hat viele frische und anregende Ideen für zukünftige Projekte eingebracht.

Unser Rekrutierungsstart wird nun in der zweiten Januarwoche 2018 sein!